Direkt zum Inhalt springen
Storkow Mark Umzug, Logo

Auftrag melden oder anrufen: 01579 2657049

Vier Wochen vorher

Die Checkliste: von vier Wochen vorher bis zum Tag danach

Wunschtermin jetzt eintragen 01579 2657049

Vier Wochen sind genug Zeit für einen Umzug, wenn die Reihenfolge stimmt. Entscheidend ist, dass der Fahrzeugtermin früh steht und dass das Aussortieren vor dem Packen kommt und nicht danach. Diese Zeitleiste geht Woche für Woche durch, was zu tun ist, und sagt dazu, was hier auf dem Land anders läuft als in der Stadt.

  • Vier Wochen reichen aus, wenn der Wagen früh gebucht ist
  • Erst aussortieren, dann packen, nie umgekehrt
  • Sperrgut und Umzugstermin gehören in eine Planung
  • Der Tag danach ist Teil der Liste, nicht ihr Ende
Im Flur eines Hauses stehen drei Gruppen Kartons: links verschlossene, in der Mitte ein offener, rechts flach an der Wand die noch ungefalteten, daneben Klebeband.

Hausflur, drei Kartonstapel, Klebeband

Nachgerechnet

Vier Wochen vorher: die Entscheidungen, die alles andere festlegen

In der ersten Woche geht es nicht ums Packen, sondern um zwei Festlegungen. Die erste ist der Termin für den Wagen. Wer flexibel ist, bekommt fast jeden Tag, aber Monatsanfang und Monatsende sind auch hier die vollsten Zeiten, und ein Dienstag in der Monatsmitte ist mit Abstand am leichtesten zu bekommen. Die zweite Festlegung ist die Frage, wie viel Sie selbst machen wollen und was wir übernehmen.

Aus dieser zweiten Entscheidung folgt fast alles Weitere. Wer selbst packt, braucht das Material in dieser Woche, nicht erst in der letzten, denn Kartons, die erst drei Tage vor dem Umzug ankommen, werden hektisch und schlecht gefüllt. Wer packen lässt, braucht dagegen vor allem eine klare Trennung: Was mitkommt, bleibt stehen, was weg soll, wandert an eine Stelle, an der es sichtbar ist.

Ebenfalls in diese Woche gehört die Bestandsaufnahme im Nebengelass. Schuppen, Garage, Carport und Laube werden beim Planen regelmäßig übersehen, und sie sind es, die aus einer Fuhre zwei machen. Machen Sie einmal die Tür auf, fotografieren Sie den Inhalt und schätzen Sie grob in Kubikmetern. Das ist die Angabe, die wir am dringendsten brauchen und die am häufigsten fehlt.

Was in der ersten Woche erledigt sein sollte

  • Umzugstag festlegen und den Wagen verbindlich einplanen
  • Entscheiden, ob Sie selbst packen oder packen lassen
  • Packmaterial bestellen, damit es ab sofort bereitsteht
  • Nebengebäude öffnen, Inhalt sichten, Volumen grob schätzen
  • Adressänderungen sammeln: Verträge, Abonnements, Nachsendung

Aus der Werkstatt

Drei Wochen vorher: aussortieren, bevor auch nur eine Kiste gefüllt wird

Die häufigste vermeidbare Ausgabe bei einem Umzug ist der Transport von Dingen, die am neuen Ort sofort weggeworfen werden. Deshalb steht das Aussortieren in dieser Liste vor dem Packen und nicht daneben. Gehen Sie Raum für Raum, und legen Sie für jedes Stück nur eine von drei Entscheidungen fest: mit, weg, unklar. Der Stapel "unklar" darf klein bleiben, sonst wird er zum Aufschub.

Auf dem Land kommt hier ein Punkt dazu, den Stadtwohnungen so nicht kennen. Das Aussortierte kann in aller Regel nicht einfach in den Hausflur gestellt werden, bis es jemand mitnimmt, und es passt auch nicht in einen Kofferraum. Es ist Sperrgut, oft mehrere Kubikmeter, und es steht in einem Gebäude, das keinen befestigten Weg zur Straße hat. Wer das erst am Umzugstag bemerkt, hat den Wagen voll und den Schuppen auch.

Der praktische Schluss daraus lautet: Sperrgut und Umzug gehören in dieselbe Planung, weil derselbe Wagen beides erledigen kann. Wir laden das, was weg soll, entweder vor dem Umzugsgut auf und fahren es getrennt ab, oder wir kommen ein paar Tage vorher und räumen den Schuppen leer, damit am Umzugstag nur noch das eingeladen wird, was auch ankommen soll. Beides ist deutlich günstiger als zwei unabhängige Aufträge.

Vier Wochen vorher

Zwei Wochen vorher: packen mit System

Jetzt wird gepackt, und zwar in einer festen Reihenfolge. Zuerst kommt alles, was Sie in den nächsten vierzehn Tagen sicher nicht brauchen: Bücher, Dekoration, Saisonkleidung, Geschirr aus dem zweiten Schrank, Werkzeug, das nicht im Einsatz ist. Diese Kisten können Sie sorgfältig füllen und ordentlich beschriften, weil kein Zeitdruck dahintersteht.

Beschriften heißt dabei nicht "Küche", sondern "Küche, oberer Hängeschrank, Gläser". Der Unterschied zeigt sich am Abend des Umzugstags, wenn jemand den Wasserkocher sucht. Schreiben Sie den Zielraum auf die Kiste, nicht den Herkunftsraum, denn getragen wird nach Ziel. Und kleben Sie auf jede Kiste, die nach oben soll, einen farbigen Streifen; das spart auf der Treppe mehr Zeit als jede Absprache.

Schwere Dinge gehören in kleine Kisten, leichte in große. Diese Regel wird fast immer falsch herum befolgt, weil Bücher und Werkzeug so gut in eine große Kiste passen. Das Ergebnis ist eine Kiste, die niemand heben kann, deren Boden reißt und die beim Stapeln alles darunter zerdrückt. Eine gut gefüllte Umzugskiste soll von einer Person tragbar bleiben.

Vorher entschieden

Eine Woche vorher: die letzten Vorbereitungen am Haus

In der letzten Woche verschiebt sich der Schwerpunkt vom Inhalt auf das Gebäude und die Zufahrt. Der Weg, den wir am Umzugstag nehmen, muss frei sein, und das betrifft mehr als den Flur. Ein Anhänger vor dem Tor, ein Stapel Brennholz neben der Haustür oder ein Gartenschlauch quer über dem Weg kosten am Morgen Zeit, die niemand eingeplant hat.

Ebenfalls in diese Woche gehören die Dinge, die nicht in den Wagen dürfen oder die Sie selbst bei sich behalten sollten: Ausweise, Schlüssel, Medikamente, Ladegeräte, Schmuck, wichtige Unterlagen. Packen Sie dafür eine eigene Tasche, die am Umzugstag im eigenen Auto mitfährt und die niemand versehentlich einlädt. Dazu eine Kiste mit allem für den ersten Abend: Kaffee, Werkzeug, Toilettenpapier, Handtücher, Bettzeug.

Prüfen Sie außerdem, ob beide Wohnungen am selben Tag zugänglich sind und wer die Schlüssel hat. Das ist die einzige Frage in dieser ganzen Liste, die einen Umzugstag komplett scheitern lassen kann, und sie wird erstaunlich oft erst am Morgen gestellt.

  1. Zufahrt, Hof und Flur freiräumen, Tor und Türen am Vorabend entriegeln
  2. Tasche mit Ausweisen, Schlüsseln, Medikamenten und Ladegeräten packen
  3. Kiste für den ersten Abend zusammenstellen und deutlich kennzeichnen
  4. Waschmaschine abklemmen und die Trommel sichern, Kühlgeräte abtauen
  5. Klären, wer an beiden Adressen aufschließt, und Telefonnummern austauschen
  6. Pflanzen, Aquarien und Tiere getrennt einplanen, sie fahren nicht im Möbelwagen

Handgriffe

Der Umzugstag selbst

Am Morgen sollte die Wohnung so aussehen, dass eine fremde Person sie ausräumen könnte, ohne zu fragen. Alles gepackt, alles beschriftet, die Wege frei, die Schlüssel beisammen. Wir kommen zur vereinbarten Zeit, gehen einmal durch und sagen, in welcher Reihenfolge geladen wird. Der schwere und sperrige Teil kommt zuerst in den Wagen, die Kartons füllen danach die Lücken.

Sinnvoll ist, dass eine Person aus dem Haushalt ansprechbar bleibt und nicht selbst mitträgt. Es gibt an jedem Umzugstag zwanzig kleine Entscheidungen: Kommt das Regal mit oder nicht, wohin soll der Schrank im neuen Zimmer, bleibt die Lampe hängen. Wer mitträgt, ist für diese Fragen nie erreichbar, und dann wird improvisiert.

Am Zielort gilt dieselbe Ordnung rückwärts. Große Möbel zuerst an ihren Platz, weil sich um sie herum alles andere einrichtet. Kisten in den Raum, auf dem sie beschriftet sind, gestapelt an der Wand und nicht in der Mitte. Wenn die Betten am Abend aufgebaut sind, ist der Tag gelungen, alles andere hat Zeit.

Zum Nachlesen

Der Tag danach: was jetzt noch offen ist

Die Liste endet nicht mit dem letzten Karton. Am Tag danach steht die alte Wohnung an: Zählerstände notieren, durchfegen, prüfen, ob im Keller, im Schuppen oder auf dem Dachboden noch etwas steht. Gerade Nebengebäude werden bei der Übergabe vergessen, und ein vergessener Rasenmäher im Schuppen ist ein zweiter Termin.

Der zweite Punkt ist das Material. Geliehene Kisten und Decken holen wir wieder ab, und dieser Abholtermin wird am besten gleich beim Umzug vereinbart. Bis dahin können Sie in Ruhe auspacken; die Leihe läuft wochenweise, und das ist meist großzügiger, als es zunächst wirkt.

Zuletzt die Verwaltungsseite, und die bleibt hier bewusst allgemein: Adressänderung bei Verträgen und Abonnements, Nachsendung einrichten, neue Anschrift bei allen hinterlegen, von denen Sie Post erwarten. Wer sich schon vier Wochen vorher eine Liste angelegt hat, arbeitet sie jetzt in einer Stunde ab, statt sie über Monate nachzutragen.

Preisrahmen

Was Checkliste vier Wochen vorher kostet

Die rechte Spalte nennt den Einstieg. Was am Ende dort steht, klärt der Rundgang, und der ist umsonst.

Die Zeitleiste auf einen Blick

WannWasWer
Vier Wochen vorherTermin festlegen, Nebengebäude sichten, Material bestellenSie, mit unserem Rundgang
Drei Wochen vorherAussortieren, Sperrgut zusammenstellen, Abholung mitplanenSie entscheiden, wir fahren ab
Zwei Wochen vorherPacken nach Zielraum, deutlich beschriften, schwer in kleinSie oder unsere Packhilfe
Eine Woche vorherZufahrt frei machen, eigene Tasche packen, Geräte abklemmenSie, Technik auf Wunsch wir
UmzugstagLaden, fahren, stellen, Betten zuerst aufbauenWir, mit einer ansprechbaren Person
Der Tag danachAlte Räume prüfen, Zähler notieren, Leihgut zurückgebenSie, Abholung übernehmen wir
Vier Wochen sind ein bequemer Rahmen, kein Mindestmaß. Kurzfristige Termine gehen ebenfalls, dann rückt das Aussortieren nach hinten.

Kurz gefragt

Was beim Zeitplan immer wieder gefragt wird

Reichen zwei Wochen auch?

Ja, aber dann wird gleichzeitig sortiert und gepackt, und das ist der anstrengendere Weg. Der Termin für den Wagen sollte in diesem Fall am ersten Tag stehen, alles andere lässt sich schieben.

Wann sollten wir den Schuppen leerräumen, vor oder nach dem Umzug?

Vorher, und am besten in einem Zug mit dem Umzug. Nach dem Umzug ist die Motivation weg, der Weg zur alten Adresse länger und der Termindruck bei der Übergabe hoch.

Was ist an einem Umzug auf dem Land anders als in der Stadt?

Zwei Dinge: Es wird meist ebenerdig getragen, dafür über deutlich längere Wege, und es gibt fast immer ein Nebengebäude, dessen Inhalt in der Planung fehlt. Beides klären wir beim Rundgang.

Sollen wir die Möbel selbst abbauen?

Nur wenn Sie es gern tun. Ein Helfer mit Werkzeug kostet ab 27 € je Stunde und ist beim Abbau schneller als beim Tragen, weil er die Beschläge kennt. Wichtiger ist, dass Schrauben beschriftet mitfahren.

Wie früh sollten wir den Termin anfragen?

Vier Wochen sind komfortabel, zwei Wochen reichen meistens. Eng wird es nur am Monatsende, weil dann alle gleichzeitig übergeben.

Worauf Sie sich berufen können

Ein Ansprechpartner für beide Hälften

Wegfahren und Umziehen laufen bei uns über denselben Auftrag und dieselbe Besatzung. Sie müssen nichts zwischen zwei Terminen koordinieren.

  • Am Apparat sind wir montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr; das Formular nimmt auch später noch an
  • Es gilt der Haftungsrahmen aus Paragraf 451e HGB, 620 Euro je Kubikmeter Laderaum
  • Geht die Fahrt weit über das Land hinaus, übernimmt ein fester Partnerbetrieb
  • Vom Hof in Karlslust sind Groß Schauen, Rieplos und Wochowsee in unter zehn Minuten erreicht

Alles aus einer Hand 01579 2657049

Vier Wochen, sauber getaktet

Nennen Sie uns den Tag, an dem die Schlüssel übergeben werden. Von dort aus rechnen wir rückwärts und sagen, wann was dran ist.

Wunschtermin nennen 01579 2657049