Karlslust
Der Hof in Karlslust
Aufmaß vereinbaren 01579 2657049
Von hier aus fahren die Wagen los: ein Grundstück im Wohnplatz Karlslust, einen halben Straßenkilometer vom Stadtkern entfernt. Auf dem Hof stehen die beiden Fahrzeuge, die Ausrüstung und das Material, und von hier wird jeder Auftrag geplant.
- Eigener Hof, nichts wird angemietet
- Zwei Fahrzeuge mit 12 und 20 Kubikmetern
- Dieselbe Besatzung vom Aufmaß bis zum Abladen
Zwei Wagen, Spanngurte, Möbeldecken
Der Hof
Warum der Hof außerhalb des Zentrums liegt
Ein Umzugsbetrieb braucht Platz, den es in einer Innenstadt nicht gibt: eine Einfahrt, auf der zwei Fahrzeuge nebeneinander stehen können, eine Fläche zum Wenden und eine trockene Ecke für Decken, Rollbretter und Kartons. Diesen Platz gibt es am Rand, und deshalb sitzt der Betrieb dort, wo er hingehört.
Der Umweg ist kleiner, als er klingt. Bis in den Stadtkern ist es ein halber Straßenkilometer, also eine Minute. Für die Dörfer im Norden ist die Lage sogar ein Vorteil, weil der Wagen nicht erst durch den Ort muss, um aus dem Ort herauszukommen.
Den Betrieb gibt es seit 2001. Was sich in dieser Zeit am meisten verändert hat, ist nicht die Arbeit, sondern die Art der Aufträge: Früher waren es fast nur Wohnungswechsel, heute ist die Hälfte Räumen, weil die Generation, die ihre Schuppen gefüllt hat, ihre Grundstücke abgibt.
Die Wagen
Die Wagen und was darin liegt
Zwei Fahrzeuge reichen für ein Gebiet dieser Größe. Der Kastenwagen mit 12 Kubikmetern kommt überall hin, auch auf Sandwege und durch schmale Hoftore. Der Möbelwagen mit 20 Kubikmetern hat eine Hebebühne am Heck und nimmt einen ganzen Haushalt in einem Zug; auf engen Grundstücken bleibt er dafür auf der Straße stehen.
Ausrüstung ist keine Nebensache, sondern der Unterschied zwischen einem ruhigen und einem langen Tag. Rollbretter für schwere Möbel, Spanngurte für alles, was im Laderaum nicht rutschen darf, Decken gegen Kratzer, dazu Werkzeug für Betten, Schränke und Regale. Nichts davon wird angemietet, alles liegt im eigenen Wagen.
Dazu kommen Kartons, Kleiderboxen, Packpapier und Folie. Sie fahren auf Wunsch mit, damit niemand am Vorabend noch irgendwo Umzugskisten suchen muss.
Die Mannschaft
Wer mitfährt
Auf jeden Auftrag geht eine feste Besatzung, und es ist dieselbe, die vorher beim Aufmaß da war. Das klingt selbstverständlich und ist es nicht: Wer den Tragweg selbst gesehen hat, plant anders, als wer nur eine Notiz liest. Sie müssen die Lage am Auftragstag deshalb nicht noch einmal erklären.
Alle, die tragen, zerlegen und bauen auch auf. Das ist beim Räumen selten nötig, beim Umzug dagegen fast immer, und es entscheidet darüber, ob abends das Bett steht oder ob Teile davon in drei Zimmern verteilt liegen.
Gesprochen wird vor dem Tragen, nicht danach. Wenn jemand unsicher ist, ob ein Schrank durch eine Tür passt, wird gemessen. Diese zwei Minuten haben schon manchen Türrahmen gerettet.
Wie wir rechnen
Wie wir arbeiten
Ein Auftrag beginnt immer mit einem Rundgang und endet immer mit einer Abnahme. Dazwischen liegt ein Tag, dessen Ablauf vorher besprochen ist: Wann wir kommen, in welcher Reihenfolge geladen wird, was zuerst ausgepackt wird, wann Schluss sein soll.
Beim Räumen fotografieren wir vor dem Verladen, damit hinterher niemand rätseln muss, was wo stand. Beim Umzug markieren wir Kartons nach Raum und nicht nach Inhalt, weil das Tragen dadurch schneller geht und das Auspacken auch.
Und was nicht geht, sagen wir vorher. Ein Betrieb mit zwei Wagen kann nicht jeden Tag jeden Termin bedienen. Eine ehrliche Absage im Voraus ist besser als eine Zusage, die am Morgen des Umzugstags nicht hält.
Auf dem Hof
Ein Auftragstag von früh bis spät
- Vor sieben
- Der Wagen wird beladen mit Decken, Gurten, Rollbrettern und dem Material, das bestellt wurde.
- Ankunft
- Kurzer Rundgang mit Ihnen, Tragweg abgehen, Stellfläche für den Wagen festlegen.
- Verladen
- Schweres zuerst, Zerbrechliches zuletzt, alles im Laderaum verzurrt statt gestapelt.
- Abladen
- Kartons gehen raumweise hinein, Möbel werden gleich an ihren Platz gestellt und aufgebaut.
- Abnahme
- Gemeinsamer Blick durch beide Adressen, danach fährt der Wagen zurück auf den Hof.
Kurz gefragt
Fragen zum Betrieb
Fahren Sie mit eigenen Fahrzeugen?
Ja, beide stehen auf dem eigenen Hof. Gemietet wird nichts, und deshalb wissen wir vor jedem Termin genau, was der Wagen kann und wo er durchpasst.
Kann ich mir die Wagen vorher ansehen?
Nach Absprache gern. Sinnvoller ist meistens der umgekehrte Weg: Wir kommen zu Ihnen, und Sie sehen beim Aufmaß direkt, welches Fahrzeug passt.
Was ist, wenn am Auftragstag jemand ausfällt?
Dann verschieben wir lieber, als mit halber Besatzung anzurücken. Wir sagen das so früh wie möglich, damit Sie umplanen können.
Lagern Sie auch Möbel ein?
Ja, in abgeschlossenen Abteilen. Die Beträge dafür stehen in der Tafel auf dieser Seite, gestaffelt nach Rauminhalt.
Weiterlesen
Wohin der Wagen fährt
Worauf Sie sich berufen können
Was hinter dem Hoftor liegt
Zwei Wagen, eigene Ausrüstung und eine Besatzung, die Sie vorher kennenlernen.
- Wagen, Rollbretter und Gurte liegen auf dem eigenen Hof, nichts wird angemietet
- Es kommt dieselbe Besatzung, die schon beim Rundgang dabei war
- Schuppen, Garage, Scheune und Gartenlaube bekommen jeweils eine eigene Zeile im Angebot
- Was weggeht, wird getrennt abgefahren, und die Gebühr der Annahmestelle steht offen im Angebot
- Wochenendgrundstücke und Bungalows am Wasser fahren wir auch ohne befestigte Zufahrt an
Von unserem Hof zu Ihrem
Sagen Sie uns den Tag, dann steht der Wagen morgens vor Ihrer Einfahrt.